Entwicklung der Aufgabenbereiche

Geschrieben von Neele Kramer

Soo schnell verrennt die Zeit. Gerade erst richtig angekommen und schon im 3. Lehrjahr.

Durch die vielen abwechslungsreichen Aufgaben in der Ausbildung verfliegt jeder Tag wie im Flug. Im 1. Lehrjahr waren wir nur 3 Tage im Betrieb, weil wir die anderen 2 Tage (montags u. dienstags) in der Schule verbracht haben. In diesem Jahr wurden uns schon viele verantwortungsvolle Aufgaben zugeteilt. Natürlich gingen auch die typischen Azubi-Aufgaben, wie z.B. Küchendienst, Scannen und Post nicht an uns vorbei, aber wir bekamen auch schnell schon unsere ersten Mandanten, wo wir uns um die Buchhaltung kümmern durften. Auch kleine Einkommensteuerfälle durften wir schon bearbeiten. Ruckzuck war das 1. Lehrjahr vorbei und schon standen die neuen Azubis vor der Tür.

Im 2. Lehrjahr konnten die neuen Azubis dann schon etwas von uns lernen. Die grundlegenden Kenntnisse, sowie interne Abläufe haben wir den Neuen vermitteln können. Es war schön jetzt an einem Punkt angelangt zu sein, wo auch wir endlich mal ein paar Dinge erklären konnten. Den Azubi-Dienst brauchten wir nur noch an den Tagen übernehmen, an denen die „Erstis“ in der Schule waren.  In diesem Jahr merkte man schon, dass die Verantwortung wuchs. Wir fingen an ein wenig im Lohn mitzuwirken, sowie anspruchsvollere Buchhaltungen und Einkommensteuerfälle zu bearbeiten. Die Schule fand in diesem Lehrjahr nur noch einmal in der Woche (mittwochs) für 8 Stunden statt.

Jetzt wird es ernst. Mit großen Schritten geht es auf die Abschlussprüfung zu. Man merkt die inhaltliche Entwicklung vor allem an den Bearbeitungszeiten und am Telefonieren. Die Aufgaben, die man vorher in 3 Stunden abgearbeitet hat, schafft man mittlerweile in der Hälfte der Zeit. Fragen vom Finanzamt oder unseren Mandanten können wir oft schon selbst klären und müssen nicht mehr zu einem anderen Kollegen durchgestellt werden. Kleine Jahresabschlüsse, Steuerklärungen, Buchhaltungen, Löhne, Telefonieren mit dem Finanzamt und den Mandanten.  All die Dinge, die vorher vollkommen neu für uns waren, gehören ab sofort zu unseren täglichen Aufgaben.

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